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5. Juni 2016

AUTOREN-CAMP IM HERZEN WIENS



Workshop für Autorinnen und Autoren im privaten Rahmen
Bei mir zuhause geht es zur Autoren-Sache – die Teilnehmer können bei Bedarf gerne ebenda auch nächtigen: Bring Deinen Schlafsack mit. An Raum herrscht kein Mangel und Frühstück gibt es auch.

Programm:

Donnerstag: Ankunftsnachmittag ab 17 Uhr
Ein entspanntes Kennenlernen

1. Tag
Mit Speck fängt man die Maus
Das geheimnisvolle Aktmodell
Folge dem Ruf
Bordmittel blockieren die Heldenreise
Verfluchte Krisen, Katastrophen, Wendepunkte
Das Finale naht – Showdown und Kiss-Off

2. Tag
Die Masken – Konflikte sind Programm des jeweiligen Charakters
Der körperliche Ausdruck verrät uns den Seelenzustand des Menschen
Figurenentwicklung ist die Basis jeder Geschichte

3. Tag
Dein Text wie neu!
Prämisse/Plot
Exposé
Plotline/Szenenbau

Termin: Donnerstag, 10. bis Sonntag, 13. November 2016
Preis: 350 Euro
Adresse: 1010 Wien, Köllnerhofgasse 6
Maximal 6 Teilnehmer (Laptop oder Kladde bitte mitbringen), denn es geht vor allem (nach ein bisschen hilfreicher Theorie) darum, dass die Interessierten ihr laufendes Projekt bzw. ihre erste Idee mitbringen und wir daran arbeiten.
Eine durchaus intensive Sache, da man sehr eng zusammen sein wird in dieser Zeit.







12. März 2016

Mein neuer Roman - bald


Ich bin zurzeit sehr beschäftigt, um ein Manuskript fertigzustellen. Begleitet wird meine Arbeit von dem tollen Lektor Michael Lohman, der mich auch unglaublich freundlich willkommen heißt, siehe Link.
 
Hier eine Leseprobe aus der Erstfassung meinen neuen Romans in progress, viel Spaß.

1. Kapitel

Franz brannte darauf, Schorsch zu treffen. Er befand sich schon vor ihrem Stammlokal, aber es hatte noch geschlossen. Fünf Uhr nachmittags, er schaute auf die Armbanduhr, da könnte er glatt noch neue Kletterschuhe im Sportladen um die Ecke in der Bäckerstraße besorgen! Dort trödelte er herum, probierte dieses und jenes Paar, entschied sich schließlich für eines in violett und gelb. Die Schuhe legten sich wie eine zweite Haut um seine Füße, dementsprechend kostspielig waren sie. Egal, dachte Franz, euphorisch, wie er sich gerade fühlte.
Endlich war es achtzehn Uhr und Franz sprintete in die Nebengasse. Er öffnete die Tür „Zur Löwengrube“ so schwungvoll, dass die Klinke gegen den Garderobenständer krachte. Im letzten Moment erwischte er noch die Holzstange, ehe das Teil zu Boden gehen konnte. Gleich würde Marvin schimpfend aus der Küche kommen. Doch nichts geschah.
Franz staunte. Schwarze Plastikmesser an blutroten Schleifen baumelten von der Decke. Sogar das Klavier war damit dekoriert. Dann fiel ihm ein, dass heute auf der zusammengezimmerten Bühne ein Stück gespielt wurde. Da gab es kaum eine Chance, in Ruhe mit Schorsch zu reden; ob er überhaupt kam? Franz nahm ein Programm vom Tisch. „Jack the Ripper“ – er grinste, das passte zu Marvin. Kaum gedacht, hörte er ihn in der Küche keifen. „Was hast du wieder für einen Dreck zusammengekocht!“
Marvin schien seinem Hyppolith gleich an die Gurgel zu gehen. Da hielt er sich lieber raus, wenn zwei Liebende stritten.
Er schlug das Heft auf. Die Miss Chloé wurde von einer Feh Hartenstein gespielt. Hartenstein hieß die Konkurrenz, deretwegen ihn sein Chef gefeuert hatte, was sich aber nach dem ersten Schock als die Chance erwiesen hatte, endlich seinen Traum wahr werden zu lassen! Manchmal brauchte es wohl einen Tritt in den Allerwertesten, um zu kapieren; Franz lachte in sich hinein.
Besagtes Bauunternehmen hatte ein dichteres Netzwerk. Außerdem Preise abgeräumt. Franz schalt sich, es war doch jetzt vollkommen wurscht, sein Leben als Bauzeichner war beendet, ein neues hatte bereits begonnen und es war höchste Zeit, seinen besten Freund Schorsch in die Pläne einzuweihen.
Die Plastikmesser am Bühnenvorhang klirrten leise, Franz blickte auf, der Vorhang teilte sich und eine kleine schlanke Person trat hervor, sie sah sich um. Von ihrem Gesicht konnte Franz unter der Schminke kaum etwas erkennen – aber der Körper in dem kurzen Kleid war echt. Das Mädchen sah ihn aus grünblauen Augen an, wischte das schwarze Kunsthaar beiseite.
„Sie sind zu früh!“, sagte sie leise.
„Sind Sie Miss Chloé?“ Er lachte.
Das Mädchen schwieg.
„Bestimmt, so wie Ihre Augen funkeln“, fügte er hinzu. Was redete er da?
Sie durchwühlte ihre Perücke mit den rot lackierten Fingern. „Ja. Ich bin das leichte Mädchen, das den Bösewicht killt.“
„Und Ihr Vater ist nicht zufällig der bekannteste Baumeister von Wien?“
Miss Chloé schaute, als hätte sie einen Wurm verschluckt und verschwand hinterm Vorhang. Franz nahm seinen Einkaufssack mit den Schuhen und betrat durch die Schwingtür neben dem Ausschank die Küche.
„Servus“, sagte er.
Hyppolith lehnte am Gasherd. Mit verschränkten Armen glich er dem jungen Belmondo, und er schaute Franz genauso verkniffen an. Hinter seinem Rücken brodelte es in einem großen Topf, vor ihm stand Marvin, dicklich und einen Kopf kleiner als sein Lebensgefährte, und umklammerte Hyppoliths Unterarme.
„Was hast du wieder für einen Dreck zusammengekocht!“, wiederholte er erschüttert. Sein runder Körper zitterte vor Ärger.
„Hey, so schlimm kanns doch nicht sein?“ Franz fürchtete, dass seinen Freund irgendwann der Schlag treffen würde. Cholerisch war er schon mit elf gewesen, jetzt, älter geworden, schwoll Marvins Gesicht allmählich zu einem Ballon an.
„Der bildet sich ein, für heute Abend einen englischen Fraß kochen zu müssen, ich könnte kotzen.“
Franz lachte. „Der arme Hyppo hat’s doch nur nett gemeint.“ Er schlenderte auf den Herd zu und lüftete den Deckel des Topfes. Was ihm da entgegenduftete, roch wirklich nicht besonders.
„Du Banause, brauchst nicht so gucken, das ist ein Stew“, pfiff Hyppolith ihn an, riss sich die Schürze vom Leib und stürmte davon.
Marvin öffnete den Kühlschrank, studierte den Inhalt. „Es gibt Cucumber-Sandwiches zum Jack the Ripper. Basta.“
Franz schnappte sich eine Cocktailtomate. „Ein gutes Stück?“
„Geht so. Aber die Kleine, die den Jack schließlich killt, die ist richtig süß.“
„Das habe ich schon bemerkt.“ Franz lachte.
„Was machst du eigentlich schon hier?“, fragte Marvin.
„Ich war in der Gegend. Hab mir Kletterpatschen gekauft, Superangebot. Weißt eh, gegenüber vom Klettergarten, wo Schorsch und ich trainieren.“
„Apropos Schorsch, er hat angerufen, dass er knapp kommen wird heut, weil die irgendeine Einschulung am Kommissariat haben, wo er dozieren muss, der Herr Hauptkommissar.“

Eine Stunde später füllte sich das Lokal, bald waren alle Tische besetzt und Marvin musste allein bedienen. Vermutlich saß Hyppolith daheim und schmollte. Franz übernahm die Theke. Marvins rotes Gesicht glänzte. „Wer zum Teufel holt die Gurkenbrötchen aus der Küche?“
„Ich.“ Kriminalkommissar Georg Kirchner hatte im Trubel unbemerkt die Löwengrube betreten, jetzt zupfte er sich den fahlblonden Zopf zurecht. Er war ein wilder Hund, der Schorsch, für einen, der bei der Polizei arbeitete, würde man ihn nie halten. Der lange Zopf, das bunte Hemd, als wäre er gerade aus Hawaii gekommen, und die Sonnenbrille mitten in der Nacht, die wohl seinen Blick nach feschen Miezen verbergen sollte. Er, Franz und Marvin, der damals mit seinen Eltern aus Irland eingewandert war, waren seit dem Gymnasium dicke Freunde, besiegelt durch Blutsbruderschaft.
„Na, du schaust ja wieder aus!“ Franz lachte. „Nach der Vorstellung muss ich dir was erzählen. Gut, dass du da bist.“
„Na hörst, ein Mordstück, das lass ich mir net entgehen.“ Schorsch bleckte die strahlendweißen Zähne, die leicht vorstanden, und bewegte sich im Wildkatzengang zur Küche, um mit einem großen Tablett voller Gurkenbrötchen wiederzukehren.
Schließlich waren alle Gäste versorgt, Marvin dimmte das Licht im Zuschauerraum und schaltete die Spots für die Bühne ein, worauf ein irres Lachen ertönte, das durch Mark und Bein ging. Der Vorhang rutschte zur Seite, das Spektakel begann mit einem Erzähler im Cut, der vom erschröcklichen Tod des Hurenmörders Jack the Ripper berichtete, herbeigeführt von Miss Chloé, die dafür am Galgen baumeln würde.


Text Elsa Rieger
Bild Jürgen Nießen bei pixelio

3. Februar 2015

Zwanzig Bücher - Leseprobe aus Helene sucht eine große Zehe und entdeckt die Wirklichkeit

Helene ist seltsam, vielleicht

Als Kind hat sie ihre ungeliebte Lehrerin an das Zookrokodil verfüttert.
Als junge Frau lernt sie einen Messerwerfer in London kennen, der in Wahrheit der Höllenfürst ist.
Als Einzige kann sie mit Nowhere Man aus dem Beatlesfilm sprechen.
Was ist Wahrheit, was Fiktion auf ihrer Suche nach Liebe? Sucht sie nach Liebe? Und was ist mit Louis, dem Rattenmann aus Paris, den sie mit nach Hause nimmt. Ist er Wirklichkeit oder Fiktion? Oder ist er vielleicht der Schlüssel zu einem großen Familiengeheimnis, das zu bröckeln beginnt, als die Ratte ihrer Mutter vermeintlich den Zeh amputiert.
Welche Rolle spielen dabei ihr Vater, der Dessousfabrikant Konrad Meyerling, der sich liebevoll um Helene kümmert, und ihre Mutter Margarethe, die mehr weiß, als sie zugibt.
Ein Roman mit Gänsehautfaktor!

Die Leseprobe hier auf dem Blog von Buchreisender:




Eure Elsa

14. Januar 2015

Zwanzig ...

... und ein etwas anderer, sehr persönlicher, Eintrag hier auf meinem Blog, als meine Leser von mir gewohnt sind.

Gestern Abend, als ich mit meinen Lektorinnen die letzten Punkte meines neuen Romans "Helene sucht eine große Zehe und entdeckt die Wirklichkeit" besprochen habe, kam die Sprache auf meine anderen Bücher und insbesondere, welche Werbung ich für mein Buch machen werde. Ich habe eine Fanseite eingerichtet, war meine Antwort darauf.
Sofort trafen mich vorwurfsvolle Blicke und ein Schwall von Vorschlägen wurde mir unterbreitet. Mit einem ich habe noch nie so einen Hype um meine Bücher gemacht war die Diskussion vom Tisch.

Warum eigentlich?




Mein Roman "Helene sucht eine große Zehe und entdeckt die Wirklichkeit" ist ein besonderes Buch für mich. Erlebtes, Gelebtes und die ganze Bandbreite meiner schriftstellerischen Erfahrung habe ich in dieses Buch gelegt. Ich werde es zur Leipziger Buchmesse vom 12.03.2015 bis zum 15.03.2015 vorstellen, eine Lesung halten. 

Und: Es ist mittlerweile mein Zwanzigstes Buch.

Ich werde also die Zeit bis zum Erscheinen meines Romans im Februar 2015 dazu nutzen, diesen vorzustellen, aber auch auf meine bisherigen Bücher zurückzublicken. Eine kleine Zeitreise sozusagen - vom Beginn meiner schriftstellerischen Tätigkeit bis zu meinem neuen Roman.

Ich hoffe, ihr habt Spaß an dieser Zeitreise und ich kann euch ein wenig neugierig auf meine Helene machen.

Eure Elsa

1. Januar 2015

Frohes 2015

Ein glückliches neues Jahr für euch, liebe Freunde, mögen sich alle Wünsche erfüllen.

Was mich betrifft als Schriftstellerin:
Das Jahr 2015 wird "mein" Jahr, denn mein bisher wichtigstes Werk wird veröffentlicht. Wer sich genauer darüber informieren möchte, besuche:


https://www.facebook.com/helenesuchteinegrossezehe

Natürlich freue ich mich, wenn euch die Seite "gefällt". Zudem wird es dort ein Gewinnspiel geben.

Um was geht es in meinem neuen Roman? Seid ihr schon ein wenig neugierig geworden? Dann will ich euch gern noch ein wenig auf die Folter spannen.
Hier ist der Klappentext:

¡ɹoʇʞɐɟʇnɐɥǝsuäƃ ʇıɯ uɐɯoɹ uıǝ ˙ʇqıƃnz ǝıs slɐ ,ßıǝʍ ɹɥǝɯ ǝıp ,ǝɥʇǝɹɐƃɹɐɯ ɹǝʇʇnɯ ǝɹɥı pun ,ʇɹǝɯɯüʞ ǝuǝlǝɥ ɯn lloʌǝqǝıl ɥɔıs ɹǝp ,ƃuılɹǝʎǝɯ pɐɹuoʞ ʇuɐʞıɹqɐɟsnossǝp ɹǝp ,ɹǝʇɐʌ ɹɥı ıǝqɐp uǝlǝıds ǝlloɹ ǝɥɔlǝʍ ˙ʇɹǝıʇndɯɐ ɥǝz uǝp ɥɔılʇuıǝɯɹǝʌ ɹǝʇʇnɯ ɹǝɹɥı ǝʇʇɐɹ ǝıp slɐ ,ʇuuıƃǝq ulǝʞɔöɹq nz sɐp ,sıuɯıǝɥǝƃuǝılıɯɐɟ uǝßoɹƃ ɯǝuıǝ nz lǝssülɥɔs ɹǝp ʇɥɔıǝllǝıʌ ɹǝ ʇsı ɹǝpo ¿uoıʇʞıɟ ɹǝpo ʇıǝʞɥɔılʞɹıʍ ɹǝ ʇsı ˙ʇɯɯıu ǝsnɐɥ ɥɔɐu ʇıɯ ǝıs uǝp ,sıɹɐd snɐ uuɐɯuǝʇʇɐɹ ɯǝp ,sınol ʇıɯ ʇsı sɐʍ pun ¿ǝqǝıl ɥɔɐu ǝıs ʇɥɔns ¿ǝqǝıl ɥɔɐu ǝɥɔns ɹǝɹɥı ɟnɐ uoıʇʞıɟ sɐʍ ,ʇıǝɥɹɥɐʍ ʇsı sɐʍ ˙uǝɥɔǝɹds ɯlıɟsǝlʇɐǝq ɯǝp snɐ uɐɯ ǝɹǝɥʍou ʇıɯ ǝıs uuɐʞ ǝƃızuıǝ slɐ ˙ʇsı ʇsɹüɟuǝllöɥ ɹǝp ʇıǝɥɹɥɐʍ uı ɹǝp ,uǝuuǝʞ uopuol uı ɹǝɟɹǝʍɹǝssǝɯ uǝuıǝ ǝıs ʇuɹǝl nɐɹɟ ǝƃunɾ slɐ ˙ʇɹǝʇʇüɟɹǝʌ lıpoʞoɹʞooz sɐp uɐ uıɹǝɹɥǝl ǝʇqǝılǝƃun ǝɹɥı ǝıs ʇɐɥ puıʞ slɐ ˙ʇɥɔıǝllǝıʌ ,ɯɐsʇlǝs ʇsı ǝuǝlǝɥ


Danke schon mal für euer Interesse.

Eure ELsa 


21. Dezember 2012

Nachdem die Welt noch steht ...
 
... sich die Prophezeiung mal wieder nicht erfüllt hat, wünsche ich den Freunden und Lesern meines Blogs eine angenehme und besinnliche Zeit!


Und es begab sich …


… und es begibt sich immer wieder, dass Menschen zueinander finden.

Von Abschieden versehrte Krieger des Lebens sind sie. Ein kleiner Haufen, der sich den Weg durch die Dunkelheit bahnt, um einen Augenblick des Lichts zu verspüren.

Näher zusammenrücken. Sich anschauen, wissen, und trotz allem lächeln. Denn das Lächeln, das geschenkt wird, lindert den Narbenschmerz. Den eigenen. Den der anderen.

Und so begibt es sich immer wieder, dass Menschen einander im Leuchten des Weihnachtsbaumes umarmen, das Fest der Liebe gemeinsam feiern.


Frohe Festtage wünscht allen Elsa Rieger!



11. November 2012

Fest der Liebe

Weihnachten ist das Fest der Liebe. 
Liebe deinen Nächsten. 
Und vor allem die Kinder, denn sie sind unsere Zukunft! 

für den dieses Buch entstanden ist, widmet sich vor allem chronisch kranken Kindern, damit sie eine Zukunft haben mögen.

Daher haben wir gemeinschaftlich dieses Buch gemacht und hoffen, ihr alle helft ein bisschen mit 
bei der Nächstenliebe, danke! 






Bei Amazon: KLICK: Gedanken zur Weihnachtszeit: Ein gemeinnütziges Projekt der Facebookgruppe

20. März 2012

16. Februar 2012

Vielen Dank an Bruder Lustig für das Interview mit mir, hat Spaß gemacht!

Bruderlustigs Kopfnüsse: Interview mit Elsa Rieger: Elsa Rieger über sich selbst: Mich fasziniert das Menschsein, Menschbleiben in unserer Welt der Polaritäten. Ist es nur möglich, ein...

11. Dezember 2011


Info:
Liebe, nein danke, schwört Gesa nach einer bitteren Enttäuschung, aber dann ...
Ist Botox tatsächlich die Lösung, wenn frau sich nicht mehr ausstehen kann?
Und wie lassen sich langjährige Beziehung doch immer wieder pimpen?
Lesen Sie selbst.


Leseprobe:

Panta Rhei und Tschüss!


Plötzlich sehe ich ihn und es durchzuckt mich. Nichts ahnend habe ich vor ein paar Minuten diesen Einrichtungsladen betreten, um Zierkissen zu erstehen. Und jetzt so was! Er steht mitten im Verkaufsraum: Groß, kräftig, braun, und trotz der imposanten Statur wirkt er geradezu anmutig und strahlt einen exotischen Charme aus. Ich muss ihn einfach anlächeln. So ganz anders als meiner daheim steht er da, fest und sicher. Nicht so bleich und verquollen wie jener, der zu Hause auf mich wartet und sich in den letzten Jahren so massiv verändert hat. Wenn ich diesen hier ansehe, weiß ich genau: Der Zeitpunkt der Trennung ist gekommen! (...)

Zu beziehen bei:
Kindle bei amazon
ePub bei beam

4. August 2011


Diese Erzählungen sind als e-book zu haben:

e-book: Und innen so heiß


Rezensionsexemplare gibt es natürlich gern gratis für meine FreundInnen hier. Einfach melden!

Rezension von Lutz Schafstädt bei amazon

Mit fünf einfühlsamen Geschichten führt Elsa Rieger in die Erlebnisse und Gedanken ihrer Protagonisten, die eines gemeinsam haben: Der größte Teil ihrer Lebensspanne liegt bereits hinter ihnen. Ihr Blick auf den noch verbleibenden Rest an Zukunft ist geprägt von alldem, was ihnen das Schicksal unterwegs aufgebürdet oder beschert hat.

Und so vielschichtig und individuell, wie das Leben nun einmal ist, sind die Begebenheiten und Menschen, von denen Elsa Rieger erzählt. Da geht es um Entscheidungen, die hinaus in die Welt oder in eine neue Liebe führen. Einmal fällt die Bilanz eines Lebens zufrieden aus, ein anderes Mal bleiben die Wunden der Vergangenheit eine dauerhaft traurige Last.

Die Geschichten sind ein sehr empfehlenswertes Lesevergnügen. Elsa Rieger hat ein sicheres Gespür für emotionale Charaktere und besondere Momente. Es gelingt ihr, mit wenigen Details ihre Charaktere für den Leser lebendig werden zu lassen.

Ein Höhepunkt des Buches war für mich "Der Tanzpalast". Wie sich in dieser kleinen Geschichte ein ganzes Leben ausbreitet, wie Erinnerungen zu Gefühlen werden, ist für mich ein Beispiel gekonnter Erzählkunst.

29. Juli 2011

Die nächste Urlaubsphase beginnt, ab in den Wald mit mir!


Habt es ebenso gut wie ich, bis bald!

Eure ELsa

5. Juli 2011

Liebe Freunde,

Ferienpause. Aber wenn jemand Texte von mir lesen mag in der Zwischenzeit, hier gibt es was von mir for free/für nix.

http://www.smashwords.com/books/view/70833

und

http://www.smashwords.com/books/view/70624

Viel Vergnügen und einen schönen Juli,

Eure ELsa

16. April 2011

Ich habe oft gelacht, um nicht zu weinen

Menschliche und politische Betrachtungen zweier Autoren

Lesung und Buchvorstellung

Elsa Rieger & Thom Delißen

Moderation:
Monika Kafka

am 30 April 2011 um 20 Uhr

Café Schau ma moi
Tegernseer Landstr. 82
81539 München Giesing

Elsa Rieger stellt ihren Roman „Ein Mann wie Papa“
aus dem Aavaa Verlag vor
Thom Delißen stellt den Erzählband „Question Authority“
aus dem FV-Verlag vor

Dieser Blog wird durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach archiviert.

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