Liebe Freunde der Helene, wie Ihr wisst, gab
es eine Leserunde, damit ich im Vorfeld Kritikpunkte beachten kann. Hier
nun Zitate einiger Leserstimmen, für die ich mich herzlich bedanke!
Vanessa S. Zeplichal Mir ist gerade beim
Lesen die Luft weggeblieben, so spannend, so abwechslungsreich, so
phantasievoll und genial erdacht und geschrieben, und dass sie in
"meinem" Konzerthaus arbeitet, das ich so gut kenne, das macht die
Geschichte noch Mal besser!
Dagmar Baude DenTitel finde ich
gut. Er macht neugierig und ist ungewöhnlich."Heleneland" hat mich
gefesselt. An schlafen war nicht mehr zu denken. Ein tolles Buch. Ich
freue mich darauf, es in den Händen halten zu können!
Edith Hornauer
Ein fantastisches Kapitel!!!! Ich will noch nichts verraten, aber mir
gefallen ihre Fantasien, die wieder da sind und, und, und, ein
herausragender Roman!
Ein Drama jagt das andere und ich konnte die letzen Seiten nur mit
tränenverschleiertem Blick lesen. Die Geschichte hat mich gefangen
genommen. Sie ist so lebensnah, gefühlvoll erzählt, dass ich es oft
körperlich gefühlt habe.
Regina Weber Der absolute
Höhepunkt des Buches: die eigene Schuldzuweisung, das Erlöschen
jeglichen Lebenswillens, die Selbstaufgabe und schließlich, ergreifend
beschrieben, ihr komplettes Abtauchen ins Heleneland mit einer wirren
Vermischung all ihrer realen Weggefährten mit den Figuren, ihrer
Fantasie entsprungen. Grandios!
Victoria Suffrage Je weiter
die Geschichte voranschreitet, umso weiter entferne ich mich davon,
dass dies nur ein Roman ist, tauche ein in Helenes Leben, will sie
kennenlernen. Will sie verstehen können. Das, was ich zunächst als
spröde empfunden habe, wird liebenswert. Fast.
Enya Kummer
„Atemlos durch die Nacht“ oder „schlaflos im Heleneland“ – so kam ich
mir beim Lesen vor. Konnte ich nach dem ersten Teil noch eine Pause
einlegen, war mir das später nicht mehr möglich.
Christine Erdiç
Interessant, wie sich Realität und Fantasie überschneiden, Figuren aus
dem Heleneland sich mit Personen, denen sie begegnet, vermischen ,so
dass sie manchmal selber überlegen muss, ist das jetzt Wirklichkeit oder
nicht ( ich denke dabei an die Ratte zum Beispiel).
Susanne H. Ollmert Ich habe lange nicht mehr so ein schönes, trauriges, anrührendes und gleichzeitig komisches Buch gelesen.
Ursula Kötz Tintelnot
Pekingenten springen vom Haken und hacken der Freundin ein Beil in den
Kopf. Helene ist so vollkommen durchgeknallt, so liebenswert ver-rückt
im Wortsinn, schläft mit einem Messerwerfer und fährt, nachdem sie sich
von ihm getrennt hat, nach Rom ihren Nowhere Man, eine Fadenpuppe im
Gepäck. Ihre Suche nach der Liebe ist rührend und irgendwie
hoffnungslos, so scheint es. ... Wunderbar zu lesen. Für mich gab’s kein
Entkommen. --- Eure Elsa